Schöne Sätze


Sektglas mit Hibiskusblüte

  • Wirklich reich ist, wer mehr Träume hat als die Realität zerstören kann ...

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    Und hier POESIE

  • seite an seite
    hand in hand gehen,
    ohne den eigenen weg zu verlieren.
    einander annehmen,
    ohne sich selber aufzugeben.
    in einem meer aus herzenswärme baden,
    ohne darin zu versinken.
    (jochen mariss)

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  • "Irgendwann einmal wirst Du herausfinden, was ich herausgefunden habe, daß es so etwas wie ein romantisches Erlebnis nicht gibt. Es gibt romantische Erinnerungen und es gibt die Sehnsucht nach Romantik - das ist alles. Unsere Momente der glühendsten Ekstase sind lediglich die Schatten dessen, was wir irgendwo einmal empfunden haben oder was wir eines Tages empfinden werden. So wenigstens erscheint es mir. Und sonderbar: was bei alldem herauskommt, ist die eigentümliche Mischung von Inbrunst und Gleichgültigkeit. Ich selbst würde alles für ein neues Erlebnis hingeben und doch weiß ich, daß es so etwas wie ein neues Erlebnis überhaupt nicht gibt. Ich glaube, ich würde bereitwilliger für etwas sterben, was ich nicht glaube, als für das, was ich für richtig halte. Ich würde den Scheiterhaufen betreten um des Erlebnisses willen, und ein Skeptiker bis zum Ende bleiben. Nur eines wird mich immer unendlich faszinieren, das Geheimnis der Stimmungen. Herr über diese Stimmungen zu sein, ist köstlich, aber von ihnen beherrscht zu werden, ist noch köstlicher. Manchmal glaube ich, daß das Leben eines Künstlers ein langer, lieblicher Selbstmord ist, und es tut mir nicht leid, daß es so ist."
    Oscar Wilde an einen jüngeren Freund

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  • Als du zum ersten Mal einen Schritt zurückgestolpert bist von dem, was zwischen uns war, hat sich mein Stolz vor die Regungen meines Herzens geschoben. Und als du mir fragenden Blickes immer weiter abhanden kamst, habe ich ins Meer deiner Augenblicke gelacht und behauptet, dass uns nichts verbindet, was die Ufer der Alltäglichkeit zu fluten vermag.

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  • Hätte ich in dieser einen Nacht gewusst, es würde die letzte sein, die ich in deinen Armen verbringe, deinen Kopf an meiner Schulter, deine Hand fest um meine geschlossen. Deine Brust an meinem Rücken, deinen ruhigen Atem in meinem Nacken – vielleicht wäre ich all diese Stunden neben dir wach geblieben, dir zu lauschen. Diesen letzten Moment zu genießen. Bevor der eine kam, der uns trennte – und dem ich noch ins Gesicht lachte, als wäre nichts dabei.

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  • Ein Abschied wirft keine langen Schatten. Und hinter dieser Wahrheit verbirgt sich ein Teil des Schmerzes, der ihm innewohnt. Weil wir zu oft nicht schätzen, was wir haben, bevor es uns verloren geht. In einem Moment, den wir erst dann wahrnehmen, wenn er uns zerbricht.

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  • „Was hast du dir von der Beziehung mit mir erwartet?“ könnten sie einander heute fragen, mit dem Abstand vieler Jahre, wenn sie einander über den Weg liefen.

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  • „Ich wollte, dass du mein wildes Mädchen wirst. Das mit mir alt wird, ohne älter zu werden. Meine Jugend bewahrt, über ihre Jahre hinaus. Mit mir in die Tage lebt, wenn sie sich öffnen. Mir Ordnung gibt und Ruhe, sollte ich sie überraschend brauchen. Ein Mädchen, das die Gefahr liebt und alles, was die Normen der anderen sprengt. Das mich nicht mit Erwartungen erdrückt, sondern in Unterwäsche in meiner Küche steht und Frikadellen brät“. So in etwa würde seine Antwort lauten.

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  • „Ich wollte, dass du mein Gegenpol wirst. Nicht ein Teil, das mich erst komplett macht, sondern eines, das mich erweitert, um alles was du bist. Alt wollte ich mit dir werden und alles erleben, was zwei Menschen in ein Leben packen können, an Liebe, Lachen, Kummer und Wut. In heißen Sommernächten wollte ich mit dir unterm Sternenhimmel einschlafen und im Winter durch den Schnee stapfen; die Welt wollte ich mit dir sehen und irgendwann hätte ich gerne deine Kinder bekommen.“

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  • Es ist leichter zu denken als zu fühlen - leichter, Fehler zu machen, als das Richtige zu tun.
    Es ist leichter zu kritisieren als zu verstehen - leichter, Angst zu haben, als Mut.
    Es ist leichter zu schlafen als zu leben - leichter zu feilschen, als einfach zu geben.
    Es ist leichter zu bleiben, was man geworden ist, als zu werden, was man im Grunde ist.

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  • Aber eigentlich sollen wir uns das als Lebensmotto zulegen:

    Das Leben sollte nicht eine Reise ins Grab sein, mit dem Ziel möglichst wohlbehalten und mit einem attraktiven Körper anzukommen, sondern eher seitwärts hineinzuschlittern. Chardonnay in einer Hand, Kippe in der anderen, der Körper total verbraucht, abgenutzt. Dabei jubelnd: "Wow ! Was für ein Ritt "

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  • Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.
    Durch die Leidenschaft lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er nur.

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  • Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

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  • Jedes Lächeln, jedes Wort, jeder Schritt, jede Träne, jedes Schweigen, jedes Zögern ist nur ein Tropfen im See des Lebens.

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    Aber der große See besteht aus vielen kleinen Tropfen, von denen jeder einzelne bedeutsam ist.

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  • Die Endlichkeit ist das Maß - in jedem Moment.


Steine unter Wasser

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